Oberhausen

Als schönen Abschluss für unser Falken on Tour Projekt sind wir eine echt Zeche besuchen gegangen. Wir waren auf der Zeche Zollverein in Essen und haben dort die Eislaufbahn ausprobiert. Es hat riesen Spaß gemacht und auch die wackeligeren unter uns sind am Ende doch ganz ohne Hilfe Schlittschuh gefahren. Wir hoffen, diese Aktion mit euch bald wiederholen zu können. photo3 photo7 photo6 photo5

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Falken On Tour wünschen eine frohen Nikolaus!

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Heute haben wir bei Falken on Tour zusammen zwei lustige Geschichten geschrieben. Wir mussten für die Geschichte zehn Wörter benutzen, die wir vorher bekommen haben.

Die Wörter waren:

Zeche, Bütterken, Timo, Jasmin, Falken, Zechenturm, Leberwurst, Kohle, Currywurst und Kumpel.

Hier unsere zwei Geschichten.:

Timos Kumpel ging zur Zeche hat Jasmin dort ein Bütterken verkauft. Jasmin ging mit dem Bütterken auf den Zechenturm um bei ihrer Mittagspause die schöne Aussicht zu geniessen.
Jasmin stürzte dann von Zechenturm und landete mit dem Ellenbogen in einer Currywurst mit Leberwurst.
Dann kamen zwei Falken vom Zechenturm und tauschten die Currywurst gegen ein Stück kohle und flogen mit der Currywurst davon. Jasmin aß das Stück Kohle anstelle der Currywurst mit Leberwurst und musste so doll husten, das der Zechenturm umfiel.
Das war die Geschichte der letzten Zeche im Ruhrgebiet.

VON LEON UND LUCAS

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Hallo, mein name ist Timo und Jasmin wir arbeiten in der Zeche.Wir verkaufen currywurst bütterken und Leberwurst. Außerdem habe ich ein 2 Job im Falkentreff und mein Kumpel arbeitet in der Käseindustrie. Aber der Zechenturm ist total verrostet und wir versuchen ihn mit Kohle zu kleben

 

Von T und QmenLP

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Großes Ruhrgebiet Quiz

Am letzten Freitag haben wir ein Quiz gespielt .
Es ging darum wer am schnellsten Begriffe zur Ruhrgebiets Sprache erraten konnte.
Wir haben herausgefunden das man im Ruhrgebiet einen Hammer  als Mottek bezeichnet und was ein Bütterken ist.
Die Teams kämpften hart und gaben alles um zu gewinnen. Es ging heiß her.
Letztendlich gewann Melissa weil sie von allen am aufmerksamsten war. Trotzdem bekamen alle ein Trostpreis.

Liebe Essener Falken ,
Wir laden euch herzlich ein ,mit uns die Zeche Zollverein zu erkunden und gemeinsam Schlittschuh zu laufen.
Wir haben einige Infos gesammelt:
Treffen für die Oberhausener Falken am 13.12.13 um 15.00 Uhr am Falkentreff
Adresse: Gelsenkirchen Straße 182 , 45309 Essen
Schlittschuhe kosten 3.50 Euro
Tageskarte für schüler 5.50 Euro
Die Eisbahn hat von 15.00-20.00 Uhr geöffnet
Bitte bringt mit: etwas zu Essen und Trinken , Handschuhe, Mütze,Schal und wenn man hat Schlittschuhe
Wir fahren um 17.30 Uhr zurück zum Falkentreff

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Wir würden uns freuen wenn ihr mit kommt. 😀

Die Antony Hütte

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Die  ist ein ehemaliges Eisenwerk im Oberhausener Stadtteil Klosterhardt, der zum Stadtbezirk Osterfeldgehört.

Das Hüttenwerk, in dessen Umgebung Raseneisenerz als Rohstoff vorhanden war, wurde 1758 von Franz von der Wenge(1707–1788), Domherr zu Münster, im damaligen Osterfeld als erstes Eisenwerk im Ruhrgebiet gegründet. Die St. Antony-Hütte gilt demnach als „Wiege der Ruhrindustrie“.

Am 18. Oktober 1758 wurde ein neun Meter hoher Hochofen am Elpenbach zwischen Sterkrade und Osterfeld angeblasen. Die erste erzverarbeitende Produktionsstätte in dieser Region hatte ihren Betrieb aufgenommen. Neben dem Hochofen gehörtenGießereien und Formereien zur St. Antony-Hütte.
Quelle: Wikipedia

So sah die Antony Hütte früher aus.

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So sieht die Antony Hütte heute aus.
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Heute besuchen wir Franz Haniel in seiner  gewohnten Umgebung. Leider haben wir festgestellt, dass er ganz kalt  und versteinert ist.

Franz Haniel ist das jüngste Kind von Aletta und Jacob Wilhelm Haniel. Er wurde am 20. November 1779 im Packhaus in Ruhrort geboren. Noch vor seinem dritten Geburtstag starb sein Vater.

Im Jahre 1808 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Gerhard, sowie seinen Schwägern Gottlob Jacobi und Heinrich Arnold Huyssen die Hüttengewerkschaft und Handlung Jacobi, Haniel & Huyssen in Sterkrade, aus der später die Gutehoffnungshütte hervorging, obwohl es im Vorfeld der Gründung zu schweren Spannungen gekommen war. Diese beruhten auf dem Vorgehen Huyssens bei den Verhandlungen mit Helene Amalie Krupp über den Verkauf der Hütte „Gute Hoffnung“ in Sterkrade. Eigentlich hatte Huyssen die Verhandlungen im Auftrag der Brüder Haniel und ihres Schwagers Gottlob Jacobi führen sollen. Sie wollten die Hütte „Gute Hoffnung“ zusammen mit den Hütten „St. Antony“ und „Neu-Essen“, die ihnen schon gehörten, in einer Gewerkschaftzusammenführen, um so die ungünstige Konkurrenzsituation zu beenden. Huyssen erwarb die Hütte dann aber für sich allein.
Quelle:Wikipedia

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